Keine Kraft und Konzentration mehr im Schlussdrittel
Am Ende standen die Pinguine mit leeren Händen auf dem Eis: Keine Ehrenrunde und keine Punkte. Dabei sah es lange Zeit im Heimspiel gegen die Ice Tigers aus Nürnberg anders aus, doch wieder fehlte es - wie schon gegen Köln - an Kraft und Konzentration im letzten Drittel. Vor 4310 Besuchern setzte es eine bittere, aber schlussendlich verdiente 3:4-Heimpleite.

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Zeitungsberichte: KEV fehlen 650.000 Euro
Sportlich beginnen sich die Krefeld Pinguine gerade von ihrem Fehlstart in der DEL zu erholen, finanziell scheint es jedoch überhaupt nicht zu laufen. Mehrere westdeutsche Zeitungen, darunter der "Kölner Express" berichten übereinstimmend von ernsten finanziellen Sorgen bei den Rheinländern. So sollen angeblich in der kurzfristigen Liquidität des Vereins 650.000 Euro fehlen.
Laut "Express" hat es bereits ein Krisentreffen zwischen Vereinsverantwortlichen und Vertretern der Stadt Krefeld gegeben. Die Stadt soll im Notfall bereit sein, dem sportlichen Aushängeschild Krefelds unter die Arme zu greifen.

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Ted Drury mit Hattrick
Jiri Ehrenberger war die Erleichterung nach dem Spiel gegen die Haie deutlich anzumerken: Seine Mannen konnten die ersten beiden Saisonpunkte vor 4958 Zuschauern im KönigPALAST ergattern. 3:0 hatten die Pinguine bereits nach dem zweiten Drittel geführt, bevor die Domstädter dann ihre Aufholjagd star

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Ehrenberger lässt die Formationen unverändert
Es ist vielleicht das letzte Wochenende für Jiri Ehrenberger als Chefcoach der Krefeld Pinguine. Der arg in die Kritik geratene Trainer der Niederrheiner trifft mit seinem Team gegen Köln und in Berlin auf zwei harte Brocken. Zumindest ein Sieg muss her, sonst wackelt der Trainerstuhl gewaltig.

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Krefeld mit inaktzeptablem Heimauftritt gegen Iserlohn
Selbst der wohlgesonnenste Betrachter der Partie zwischen den Krefeld Pinguinen und den Iserlohn Roosters am heutigen Sonntagnachmittag wird dem desaströsen Auftritt der Seidenstädter nur mit großer Mühe Positives abgewinnen können. Die Pinguine unterlagen den Sauerländern mit 1: 2 nach regulärer Sp

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Krefelds Goalie Reto Pavoni im Gespräch
Reto Pavoni ist die neue Nummer Eins bei den Krefeld Pinguinen. Der Schweizer tritt eine schwere Nachfolge an: Sein Vorgänger Robert Müller, der nach Mannheim abgewandert ist, war der Publikumsliebling bei den Schwarz-Gelben. Viele Anhänger sind skeptisch aufgrund Pavonis Verpflichtung. Der ehemalige Schweizer Nationaltorhüter (193 Länderspiele) ist mittlerweile 38 Jahre alt. Die ersten Wochen in seiner neuen Heimat sind vorbei. Die Wohnung des Routiniers ist zwar noch nicht vollends eingerichtet, trotzdem hat sich Pavoni recht gut am Niederrhein eingelebt. Eishockey.Info-Mitarbeiter Michael Sender sprach mit dem Alpenländer.

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Trainer Ehrenberger nimmt es gelassen hin
Was Krefeld am Sonntagnachmittag in Duisburg ablieferte, war nicht aller Ehren wert. Es schien so, als hätten die Mannen von Coach Jiri Ehrenberger schlicht keine Lust gehabt, Eishockey zu spielen. Früh gerieten die Gäste, unterstützt von zahlreich angereisten KEV-Anhängern, in Rückstand. In einem unterklassigen Spiel erkämpften sich die Füchse einen verdienten 2:1-Sieg vor rund 2700 Zuschauern.

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Krefeld verliert erstes Spiel gegen den Deutschen Meister
Das haben sich die KEV-Fans anders vorgestellt: Mit einer 1:3-Niederlage gegen den Deutschen Meister aus Berlin starteten die Krefeld Pinguine in die DEL-Saison 2006/07. Das Team von Neu-Coach Jiri Ehrenberger spielte zu instabil. Nach einem guten Beginn ließen die Hausherren nach und zeigten erst im Schlussdrittel wieder Kämpferherz. Die Hauptstädter nutzten diese Schwächephase eiskalt aus und legten den Grundstein für en Sieg vor 6.167 Zuschauern im KönigPALAST.

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